Konferenz „Migration. Flucht – Vertreibung – Integration“

Am 17. und 18. Oktober fand an der Julius Raab Stiftung in Wien die Konferenz „Migration. Flucht – Vertreibung – Integration“ statt. 40 Referenten und Diskutanten sprachen zu Migration als historisches und aktuelles Phänomen.

Die Konferenz und ihre Ergebnisse stießen auf reges Medieninteresse. Eine Linksammlung zu den erschienenen Presseberichten finden Sie unter „Weiterlesen“.

Des weiteren ist ein Konferenzband mit den Beiträgen der Konferenz in Vorbereitung.

Zum Inhalt der Konferenz:

„Migration“ ist aufgrund der Fluchtbewegungen aus dem Mittleren Osten und Afrika in Richtung Europa ein wichtiges aktuelles Thema im politischen, wirtschaftlichen, sozialen und auch humanitären Diskurs. Für Österreich ist dieses Phänomen keineswegs neu – allein seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges war unser Land wiederholt Wegpunkt und Ziel von Migrationsbewegungen verschiedenen Ursprungs. In den vergangenen 70 Jahren fassten Menschen aus politischen, wirtschaftlichen oder auch sozialen Gründen den Entschluss, ihre Heimat für gewisse Zeit oder auch für immer zu verlassen.
Die Konferenz hat drei inhaltliche Ausrichtungen: die historische Dimension; Österreich als Ziel- und Transferland; sowie aktuelle Probleme der Inklusion und Integration.

In 22 Referaten und zwei Podiumsdiskussionen werden die Themen Flucht, Vertreibungen, Migration in und durch Österreich sowie die aktuell besonders wichtige Frage der Integration analysiert.

Das Programm der Konferenz (PDF) finden Sie hier.

 

Presseberichte:

Bericht der „Salzburger Nachrichten“ (Archiv) vom 14. Oktober 2016

Bericht des „Kurier“ vom 17. Oktober 2016

Bericht des „Standard“ vom 17. Oktober 2016

Bericht der „Kleinen Zeitung“ vom 18. Oktober 2016

Bericht des „Kurier“ vom 18. Oktober 2016

Bericht der „Presse“ vom 19. Oktober 2016

Bericht der „Krone“ vom 19. Oktober 2016