Band 7

Barbara Stelzl-Marx – Silke Satjukow (Hg.)

Besatzungskinder. Die Nachkommen alliierter Soldaten in Österreich und Deutschland

Wien – Köln – Weimar 2015

ISBN 978-3-205-79657-2

538 S., € 35,00

Nähere Informationen sind der Information zum Buch (PDF), dem Inhaltsverzeichnis (PDF) und der Homepage des Böhlau-Verlages zu entnehmen!

Termine der Buchpräsentationen in Österreich und Deutschland:

6. Mai 2015: Wien, Cafe Griensteidl, 10:00 Uhr: Buchpräsentation und Pressegespräch. Nähere Informationen hier.

7. Mai 2015: Köln, GESIS, 17:45 Uhr: Präsentation im Rahmen der Konferenz „Besatzungskinder – Wehrmachtskinder“. Nähere Informationen hier.

12. Mai 2015: Wien, Diplomatische Akademie, 14:00 Uhr: Präsentation im Rahmen des Workshops „From Liberation to Occupation“ des 4. Internationalen Symposiums „Europäische Erinnerung“ des „European Network of Remembrance and Solidarity“ (ENRS). Nähere Informationen hier.

19. Mai 2015: Graz, Literaturhaus, 20:00 Uhr: Präsentation im Rahmen der „Woche des historischen Buches“. Nähere Informationen hier.

26. Mai 2015: Linz, Nordico, Stadtmuseum Linz, 18:00 Uhr: Präsentation im Rahmen der Ausstellung „Geteilte Stadt“. Nähere Informationen hier.

6. Juni 2015: Hannover, Schloss Herrenhausen (in Planung): Präsentation im Rahmen des Symposiums „Interdisciplinary perspectives on Children Born of War“

Zum Buch:

Nach dem Zweiten Weltkrieg kamen in Österreich und Deutschland Hunderttausende Besatzungskinder auf die Welt: als Folge von Liebesbeziehungen, kurzen Affären, aber auch Vergewaltigungen. Sie galten als „Kinder des Feindes“, obwohl die Väter offiziell keine Feinde mehr waren. Das Buch gibt erstmals einen Überblick über die Situation dieser Gruppe der Kriegskinder, über ihre Sozialisations- und Lebensbedingungen sowie über die lebenslange Suche nach dem Vater. In autobiografischen Texten kommen Besatzungskinder auch selbst zu Wort.

Pressestimmen:

„[Die Publikation] stellt eine wichtige Ergänzung zu einer Reihe von Veröffentlichungen dar, welche sich mit Besatzungskindern in am Zweiten Weltkrieg beteiligten Ländern beschäftigen, zunehmend auch mit Blick auf exemplarische Erfahrungen und vergleichende Perspektiven.“

Sehepunkte 16(2016), Nr. 2.