Die in den Publikationsreihen des Instituts erscheinenden Bücher werden im Zuge der redaktionellen Fertigstellung einem „peer review“-Verfahren unterzogen.  Die Prüfung wird durch ein Advisory Board, bestehend aus international anerkannten Historikern mit verschiedenen Fachgebieten, vorgenommen. Folgende Personen gehören diesem Advisory Board an:

Jörg Baberowski
(Humboldt-Universität Berlin)
Ol“ga Pavlenko
(Russische Staatliche Geisteswissenschaftliche
Universität, Moskau)
 Csaba Békés
(Ungarische Akademie der Wissenschaften, Budapest)
Dieter Pohl
(Universität Klagenfurt)
 Günter Bischof
(University of New Orleans)
Pavel Polian
(Albert Ludwigs-Universität Freiburg)

 Stefan Creuzberger
(Universität Rostock)
Peter Ruggenthaler
 Thomas Wegener Friis
(Süddänische Universität, Odense)
Roman Sandgruber
(Universität Linz)
Marcus Gräser
(Johannes Kepler Universität Linz)

  Daniel Marc Segesser

(Universität Bern)
Kerstin Jobst
(Universität Wien)
Erwin Schmidl
(Landesverteidigungsakademie, Wien)S
 Rainer Karlsch
(Berlin)
Ottmar Traşca
(Universität Cluj-Napoca)
Mark Kramer
(Harvard University)
Stefan Troebst
(Universität Leipzig)
Hannes Leidinger
(Universität Wien)
Oldřich Tůma
(Tschechische Akademie der Wissenschaften, Prag)
Peter Lieb
(Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften
der Bundeswehr, Potsdam)
Barbara Stelzl-Marx

Ulrich Mählert
(Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur)
Alexander Vatlin
(Moskauer Staatliche Universität)
Horst Möller
(Kommission zur Erforschung der jüngsten deutsch-russischen Geschichte)
Gerhard Wettig
(Kommen)
Verena Moritz
(Universität Wien)
Jürgen Zarusky
(Institut für Zeitgeschichte, München – Berlin)

Bogdan Musial
(Kardinal Stefan Wyszyński-Universität Warschau)
Vladislav Zubok
(London School of Economics)