Buchpräsentation „Der Zukunftsfonds der Republik Österreich“

Am 24. November 2015 fand an der Diplomatischen Akademie in Wien im Rahmen der „Werkstattgespräche“ des Zukufntsfonds der Republik Österreich die Präsentation des Buches „Der Zukunftsfonds der Republik Österreich. Entstehung, Entwicklung und Bedeutung“ statt.

Genauere Informationen zur Veranstaltung können der Einladung (PDF) entnommen werden.

Am Vormittag fand im Presseclub Concordia zudem ein Pressegespräch zum Buch statt. Näheres Informationen finden Sie hier.

Informationen zum Buch:

Zehn Jahre Zukunftsfonds der Republik Österreich: Das Buch beschreibt die Genese dieser wichtigen österreichischen Förderungseinrichtung und zieht eine erste Bilanz. Exemplarisch beleuchtet es die rund 1.370 unterstützten Projekte − wissenschaftliche Forschung, Veranstaltungen, Filme, Publikationen, pädagogische Aktionen, Ausstellungen, Gedenk- und Kulturprojekte. Im Auftrag des „Niemals wieder!“ sollen sie zum Gedenken an die Opfer des NS-Regimes, zur Erinnerung an die Bedrohung durch totalitäre Systeme und zu gegenseitiger Toleranz beitragen.

Weitere Informationen zum Buch sind dem Werbeblatt (PDF) zu entnehmen.

Die Autoren:

Prof. Dr. Günter Bischof, geb. 1953 in Mellau, ist Marshall Plan Professor of History und Direktor des Center Austria: The Austrian Marshall Plan Center for European Studies an der Universität von New Orleans.

Dr. Alexandra Kofler, geb. 1979 in Linz, Historikerin, ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Ludwig Boltzmann-Institut für Kriegsfolgen-Forschung, Graz – Wien – Raabs.

Doz. Dr. Barbara Stelzl-Marx, geb. 1971 in Graz, Zeithistorikerin, ist stellvertretende Leiterin des Ludwig Boltzmann-Instituts für Kriegsfolgen-Forschung, Graz – Wien – Raabs, und Vizepräsidentin der Österreichischen UNESCO-Kommission.

 

Berichte (Online-Auswahl):

Bericht auf der Homepage des „Center Austria“ der University of New Orleans

Bericht auf ORF III (TVThek)

Bericht auf science.orf.at

Bericht im „Mittagsjournal“ auf Ö1

Bericht in der Online-Ausgabe der Tageszeitung „Die Presse“

Bericht in der Online-Ausgabe der „Salzburger Nachrichten“

Bericht der APA