„Stadt in Bewegung“: Das Buch zur Grazer Sportgeschichte

Woher kommt der Name Ball für unsere Tanzveranstaltungen?
Seit wann spielt man Handball in der Halle?
Wer war der erste Grazer Olympiasieger?
Gibt es eine Grazer Snowboardweltmeisterin?
Wo begann Arnold Schwarzenegger mit seinem Training?
Wie steht’s um Sport und Politik bzw. Ideologie in Graz?

Das alles und vieles mehr wird im großen Grazer Sportgeschichtebuch Stadt in Bewegung, welches unser Institut im Auftrag des Sportamtes im Rahmen des Grazer Sportjahrs 2021 erarbeitet hat, beantwortet. Auf 280 Seiten findet sich in diesem Standardwerk (=Veröffentlichung des Ludwig Boltzmann Instituts für Kriegsfolgenforschung, Band 31) alles Wissenswerte zur Grazer Sportgeschichte leicht leserlich aufbereitet, aber wissenschaftlich fundiert. Die BIK-Mitarbeiter Walter Iber und Harald Knoll haben mit Christoph Hofer, Reinhard Lux-Skalka und einem Team an Expertinnen und Experten dieses neue geschichtliche Werk für Graz erarbeitet:

Walter M. Iber, Christoph Hofer, Harald Knoll, Reinhard Lux-Skalka (Hg.)
Stadt in Bewegung. Grazer Sportgeschichte

 Klappentext:
Das von der Stadt Graz ausgerufene „Sportjahr 2021“ bietet Anlass für eine neue, moderne Darstellung der lokalen Sportgeschichte, die in diesem Buch abgebildet ist. Beleuchtet werden Stars und Aushängeschilder, Wirtschaft und Unternehmertum, Sportarten und Vereine sowie Sport- und Freizeitstätten, aber auch brisante Themen wie das Verhältnis zwischen Sport, Politik und Ideologie. Es sind Mosaiksteine, die Eindrücke von einer Geschichte mit Höhepunkten und Erfolgen, mit Rückschlägen und Krisen vermitteln – und die sich am Ende zu einem Gesamtbild verdichten. Dieses Bild zeigt deutlich: Graz ist eine Sportstadt. 

Das Buch ist gegen eine freiwillige Spende im Sportamt der Stadt Graz, Stadionplatz 1, erhältlich.

Link:
BIK-Artikelserie zur Sportgeschichte