Veranstaltungskalender

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  • Interview von Peter Ruggenthaler mit snanews.de

    Interview von Peter Ruggenthaler mit snanews.de

    10:00
    01. 04. 2021

    Interview mit Peter Ruggenthaler

    „Ende des Warschauer Pakts vor 30 Jahren – Triumph der Sieger des Kalten Krieges?“

    Link zum Beitrag

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  • Salzburger Nachtstudio zu „15 Jahre Zukunftsfonds“

    Salzburger Nachtstudio zu „15 Jahre Zukunftsfonds“

    21:00 -22:00
    07. 04. 2021

    Am 7. April 2021 sendet das „Salzburger Nachtstudio“ um 21:00 Uhr eine Sendung zum Thema „Für Gedenken, Toleranz und Demokratie – 15 Jahre Zukunftsfonds der Republik Österreich“.

    Michael Liensberger wird in der Sendung auf die Entstehungsgeschichte und die Fördertätigkeit des Zukunftsfonds in letzten 15 Jahren eingehen. Seit seiner Gründung hat der Fonds rund 3000 Projekte zum Gedenken an die Opfer des NS-Regimes, zur Bekämpfung jeder Form von Antisemitismus, Rassismus und Diskriminierung, sowie zur Wahrung von Demokratie und Menschenrechten und zur Förderung von Toleranz und internationaler Verständigung unterstützt.

    Nähere Informationen zur Sendung können auch der Ö1-Website entnommen werden.

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  • Runder Tisch „Mein Vater war ein Rotarmist“

    Runder Tisch „Mein Vater war ein Rotarmist“

    13:30 -15:00
    12. 04. 2021

    Am 12. April 2021 findet in Kooperation mit der Universität Graz von 13:30 Uhr bis 15:00 Uhr ein virtueller Runder Tisch zum Thema „Mein Vater war ein Rotarmist. Im Gespräch mit sowjetischen Besatzungskindern in Österreich“ statt.

    Wir ersuchen um Voranmeldung unter folgender E-Mail-Adresse: richard.wallentsdorfer@edu.uni-graz.at

    Die Teilnahme ist via Zoom (Link) möglich.

    Nähere Informationen zur Veranstaltung:

    Nach dem Zweiten Weltkrieg kamen in Österreich und Deutschland hunderttausende Besatzungskinder auf die Welt: als Folge von Liebesbeziehungen, kurzen Affären, aber auch nach Vergewaltigungen. Vielfach galten sie als „Kinder des Feindes“, obwohl ihre Väter offiziell keine Feinde mehr waren. Häufig waren sie – gemeinsam mit ihren Müttern – Diskriminierung und Stigmatisierung ausgesetzt. Gerade in den letzten Jahren haben sich Netzwerke von Besatzungskindern gebildet, die sich auch bei der Suche nach den Wurzeln gegenseitig unterstützen. Die zunehmende Sichtbarmachung und das Herausführen aus der Vereinzelung führen vermehrt zu einem Stolz auf die Herkunft als Besatzungskind.

    Die Veranstaltung findet im Rahmen der Lehrveranstaltung „Unsichtbare Generationen. Kriegskinder im 20. Jahrhundert“ von Univ.-Prof. Dr. Barbara Stelzl-Marx an der Karl-Franzens-Universität Graz in Kooperation mit dem Ludwig Boltzmann Institut für Kriegsfolgenforschung statt.

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