Veranstaltungskalender

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  • Vortrag „Die dunklen Kapitel der steirischen Zeitgeschichte: 1914–1945“

    Vortrag „Die dunklen Kapitel der steirischen Zeitgeschichte: 1914–1945“

    18:00 -20:00
    04. 03. 2020

    Vortrag von Katharina Bergmann-Pfleger

    „Die dunklen Kapitel der steirischen Zeitgeschichte: 1914–1945“

    Ort: Bildungshaus Schloss St. Martin| Kehlbergstraße 35, 8054 Graz

    Kontakt zur Anmeldung

    Bildungshaus Schloss St.Martin
    Kehlbergstraße 35, 8054 Graz
    Tel.: +43 316 28 36 55
    st.martin@stmk.gv.at

    Nähere Informationen können auch der Website des Bildungshauses Schloss St. Martin entnommen werden.

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  • Buchpräsentation „Democracy in Austria“

    Buchpräsentation „Democracy in Austria“

    10:00 -12:00
    09. 03. 2020

    Buchpräsentation mit Günter Bischof

    „Democracy in Austria“

    Contemporary Austrian Studies, Bd. 28

    Ort: Ludwig Boltzmann Institut für Kriegsfolgenforschung, Graz

  • Gastvortrag „Die US-amerikanische Besatzung Österreichs 1945– 1955“

    Gastvortrag „Die US-amerikanische Besatzung Österreichs 1945– 1955“

    13:00 -15:00
    09. 03. 2020

    Gastvortrag von Günter Bischof

    „Die US-amerikanische Besatzung Österreichs 1945– 1955“

    Ort: Universität Graz

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  • Vortrag von Hannes Leidinger

    Vortrag von Hannes Leidinger

    14:00 -16:00
    10. 03. 2020

    Vortrag von Hannes Leidinger im Rahmen der Buchpräsentation

    „Erzählte Geschichte: Adolf Hitler und die Zeit um 1900“

    Ort: Haus der Geschichte im Museum NÖ, St. Pölten

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  • Buchpräsentation „1938“

    Buchpräsentation „1938“

    18:00 -20:00
    11. 03. 2020

    Präsentation des Buches

    „1938. Der ‚Anschluss‘ im internationalen Kontext“

    Ort: Botschaft der Russischen Föderation | Reisnerstraße 45-47, 1030 Wien

    Begrüßung:
    Dmitrij Ljubinski, S. E., Botschafter der Russischen Föderation in Österreich
    Stefan Karner, Co-Vorsitzender der Österreichisch-Russischen Historikerkommission
    Wolfgang Hölzl, Leykam Verlag

    Buchvorstellung:
    Peter Ruggenthaler, Stv. Leiter des Ludwig Boltzmann Instituts für Kriegsfolgenforschung
    Hannes Leidinger, Ludwig Boltzmann Institut für Kriegsfolgenforschung

    Veranstalter:
    Botschaft der Russischen Föderation in Österreich
    Österreichisch-Russische Historikerkommission
    Ludwig Boltzmann Institut für Kriegsfolgenforschung

    Um Anmeldung bis 6. März 2020 qwird gebeten unter:
    Tel.: 0316/380-82 72 oder
    bik-graz@bik.ac.at

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  • Jubiläumsveranstaltung „60 Jahre Ludwig Boltzmann Gesellschaft“

    Jubiläumsveranstaltung „60 Jahre Ludwig Boltzmann Gesellschaft“

    16:00 -18:00
    16. 03. 2020

    Jubiläumsveranstaltung

    „60 Jahre Ludwig Boltzmann Gesellschaft“

    Ort: MAK Museum für Moderne Kunst, Wien

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  • Gastvortrag „Musikdiplomatie im Kalten Krieg“

    Gastvortrag „Musikdiplomatie im Kalten Krieg“

    10:00 -12:00
    23. 03. 2020

    Gastvortrag von Alexander Golovlev

    „Musikdiplomatie im Kalten Krieg“

    Ort: Universität Graz

  • Vortrag „Kulturpolitik im Kalten Krieg“

    Vortrag „Kulturpolitik im Kalten Krieg“

    13:30 -15:00
    23. 03. 2020

    Vortrag von Alexander Golovlev

    „Kulturpolitik im Kalten Krieg. Österreichische Akteure sowjetischer Musikdiplomatie während der Besatzungszeit“

    Ort: Universität Graz, Institut für Geschichte, Heinreichstraße 26, 8010 Graz, 2. Stock, UR 09.23

    Zum Thema
    Nach dem kommunikativen und soziologischen Turn der historischen bzw. Musikwissenschaft treten Protagonisten, Interlokutoren und Partner der kulturkommunikativen und Transferprozesse in den Vordergrund. Die Mehrschichtigkeit und eine differenzierte Gewichtung der Machtpotenziale – vor allem hinsichtlich der Diskursbildung und Rezeption – bilden ein theoretisch sowie empirisch relevantes Wesensmerkmal der Musikdiplomatie. Für die sowjetischen Kulturpropagandisten in der Nachkriegszeit waren österreichische, oft nichtkommunistische, Partner unentbehrlich. Wenn-gleich die zunehmend KPÖ-affine Österreichisch-Sowjetische Gesellschaft die Drehscheibe aller Kulturkontakte zwischen Österreich und der Sowjetunion bilden sollte, avancierte gerade ihre anscheinend weniger politische Musiksektion zum Kernstück der Gesellschaft. Ihre Ansprechpartner gehörten unterschiedlichen politischen Lagern an bzw. waren überwiegend kulturkonservativ eingestellt und an russischer Hochkultur interessiert. Zudem waren Kulturkritiker wesentliche Akteure des Kulturtransfers und der Diskursbildung. Gerade bei ihnen konnte das sowjetische Musikangebot, im krassen Gegensatz zu politischer Propaganda, punkten: Ein – anderes – Russlandbild im wieder auferstehenden Musikland Österreich wurde musikalisch vorgeführt. Das Interesse am „Russischen“ wird sowohl durch wohlwollende kritische Kolumnen als auch ein „russisches“ Repertoire, etwa „russische Konzerte“, verdeutlicht: Die sowjetische Musikdiplomatie war als Kulturtransfer durchaus erfolgreich, als offizielle Propaganda jedoch ein Fiasko.

    Zur Person
    Dr. Alexander Golovlev, geboren 1991 in Moskau, ist bis Mai 2020 JESH Fellow der Österreichischen Akademie der Wissenschaften am Ludwig Boltzmann Institut für Kriegsfolgenforschung und am International Centre for the History and Sociology of World War II and Its Consequences, National Research University Higher School of Economics. Er promovierte 2017 mit einer Dissertation zur sowjetischen und französischen Musikdiplomatie am European University Institute in Florenz.

    Begrüßung
    Univ.-Prof. Dr. Barbara Stelzl-Marx, Institut für Geschichte der Universität Graz, Ludwig Boltzmann Institut für Kriegsfolgenforschung
    Dekan Univ.-Prof. Dr. Michael Walter, Karl-Franzens-Iniversität Graz

    Gastvortrag
    Dr. Alexander Golovlev

    Diskussion

    Veranstalter
    Ludwig Boltzmann Institut für Kriegsfolgenforschung
    Institut für Geschichte, Universität Graz
    Stadt Graz

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